Hihi, we just had a rat in the house. And the grandmother is veeeery afraid now.....
haha! I tell you later more about it! : P
3 Monate Demipair in Wellington (Vormittags Schule, Nachmittags Aupair) und danach noch rumreisen und das Land anschaun
Dienstag, 15. März 2011
Montag, 14. März 2011
09. - 12.02. Dunedin
Uncle Tom hats zum Glueck noch bis Dunedin geschafft. Auch das Bier (Southern Draught aus der Dose...) fuer unsern Couchsurfhost haben wir noch gefunden und nach ner Weile rumfahren auch seinen Flat.
Joerg ist super lieb, liebt das Reisen und hat beschlossen, sein komplettes Studium in Neuseeland zumachen. Wir haben eine tolle Doppelbett matratze im Wohnzimmer gekriegt (mehr Platz als im Van!!) und hatten nen netten ersten Quatsch Abend. Auch seine Flatmitbewohnerin Laura (urspruenglich aus Chch) ist super lieb. Die 2 ham uns auch zu ner Studentenparty eingeladen. Aber, da ich ja bekanntlicherweise nicht so Party begeistert bin und Vera am naechsten Tag ne Migraene hatte, sind wir "daheim" geblieben.

Tagsueber haben wir ein bisschen Dunedin erkundet uuund, die Polizei station besucht. Wir haben naemlich nen Neuseelaendischen Perso gefunden. Polizei ist genauso wie alle andern hier total lieb und unkompliziert. Dunedin ist super! Hat Charackter, viele junge Leute und nette Cafes.
Ohhhh, hab wiedermal was vergessen: Morgens ham wir gleich mal ne Werkstatt angefahren. Die haben uns aber nur gesagt, Maedls, lasst das mit dem WOF Test, wenn wir testen muesst ihr alles bis in 26 Tagen reparieren und habt derweil keine Warant mehr. So wie der das gesagt hat, war mir schon irgendwie klar, dass es nicht so einfach wird, den wieder zu kriegen... aber, irgendwie ham sies hingekriegt, dass wir den Kofferraum wieder schliessen konnten, ich liebe sie!!!^^
Die naechsten Couchsurfer sind angekommen, bevor wir weg waren, bzw. wir haben grad zamgepackt: wiedermal 3 Deutsche, aber auch total lieb! Kannten sich von der Schule (2 Maedls, ein Junge) und wollten eigentlich alle allein reisen, sind aber irgendwie an einander haengen geblieben^^
Wir sind, bevor wir Dunedin verlassen haben, noch eine Runde Touri spielen gegangen:
Wir haben die Baldwinstreet erklommen, die steilste, bewohnte Strasse der Welt. Die hat nicht nur die normale Bevoelkerung, sondern auch immer sehr viele Leute, die sie rauf und runter rennen oder fahren (Noch mehr Benzin kann man nicht verschwenden...) und dabei total bescheuerte Fotos machen. Man muesste eigentlich mal nen Wettbewerb machen, welche die duemmsten sind... : )
--> Weiter runter gehts --> The Catlins, wir kommen!!!
Joerg ist super lieb, liebt das Reisen und hat beschlossen, sein komplettes Studium in Neuseeland zumachen. Wir haben eine tolle Doppelbett matratze im Wohnzimmer gekriegt (mehr Platz als im Van!!) und hatten nen netten ersten Quatsch Abend. Auch seine Flatmitbewohnerin Laura (urspruenglich aus Chch) ist super lieb. Die 2 ham uns auch zu ner Studentenparty eingeladen. Aber, da ich ja bekanntlicherweise nicht so Party begeistert bin und Vera am naechsten Tag ne Migraene hatte, sind wir "daheim" geblieben.
Tagsueber haben wir ein bisschen Dunedin erkundet uuund, die Polizei station besucht. Wir haben naemlich nen Neuseelaendischen Perso gefunden. Polizei ist genauso wie alle andern hier total lieb und unkompliziert. Dunedin ist super! Hat Charackter, viele junge Leute und nette Cafes.
| Studentenstadt |
| Botanischer Garten |
Wir sind, bevor wir Dunedin verlassen haben, noch eine Runde Touri spielen gegangen:
--> Weiter runter gehts --> The Catlins, wir kommen!!!
Sonntag, 13. März 2011
05.02. - 09.02. all over Otago
Mit meiner neuen Lieblings-Skydive-Fleecejacke ausgeruestet, haben wir uns weiter auf den Weg gemacht. kurzer Zwischenstopp fuer einen Walk auf den Mt.Iron (Huegel...) und weitergehts, auf nach Queenstown.
Wir wussten nicht, was uns erwartet, laut (fast) allen anderen ist Queenstown eine krasse Touristenstadt und Wanaka viiiiel toller, weil selbes Panorama, aber weniger tourismus....
Erster Eindruck: Kleinstadt, die Grossstadt spielt...Waaaahnsinnig viele Menschen, die durch die Stadt rennen und waaaahnsinnig viele verschieden Geschaefte. So kommts einem zumindest nach ein paar Wochen Dorf&Outdoors sein vor. wir sind mal eine Runde durchspaziert, haben mit Sophia ausgemacht, wann wir uns treffen und sind weiter, zu einer superschoenen DOC Campsite, bisschen ausserhalb. Erstmal gings durch ne Schafherde, so wie man bei uns durch die Kuehe "durchfaehrt". Problem dabei ist aber, dass sich die lieben kleinen Wollknaeuel nicht entscheiden koennen, ob sie lieber den berg rauf oder runter fluechten, weswegen sie staendig hin und her rennen. Seeeehr sinnvoll^^
Die Nacht war leider nciht so gut, weil ein ziemlich warmer Wind durch das Tal geweht hat, der ein pfeifendes Geraeusch und einen staendigen Luftzug in unsrem nicht winddichten Van verursacht hat.
Dementsprechend muede sind wir dann auch morgens zum Tourtreffpunkt aufgebrochen. Zie: Milfordsound
It was pouring down, the whole day. That was bad, because: you couldn't see the top of the mountains, just clouds.... The very good thing: waterfalls. Waterfalls everywhere, every 3 meter from the peak to the bottom.
War bisschen doof, das ganze gefahre, weil wir im Endeffekt den ganzen Tag, mit Ausnahme von 2 h im Bus sassen. Die 2h sind wir auf dem Schiff gewesen. Meine Laune ist immer schlechter und schlechter geworden. Was mach ich hier eigentlich, warum zahl ich den Schmarn?!??!!? Bis dann ein Typ von der Crew hochgekommen ist und mit dem Spruch: "It's time to get wet", alle die wollten wieder raus aufs Deck geschickt hat. Die Tueren hat er hinter sich zugemacht. Sind sie aber nicht lange gebliebe. die Herrschaften haben sich den Spass gemacht so dicht an den riesengrossen Wasserfall hinzufahren, dass wir das ganze Spritzwasser abgekriegt haben. War wie ganz viele Eissplitter auf der Haut, aber mich hats aufgeweckt und ich liiiiebe es, richtig nass zu werden, besonders durch sowas : )
Nachdem dann meine Laune wieder gut war, gings aber auch gleich weiter in den Bus uuuuund dann kam das ganz aufregende:
In eine strictly-no camping Bucht zum wildcampen.... uhhhhhh.... ich kann euch sagen, ich hatte keine seeehr ruhige Nacht..... : )
Naechster Tag war der grosse Wiedersehens Tag. erstens haben wir uns mit Sophia wieder getroffen, dann waren wir im Internetcafe beim Skypen, Mailen und Couchsurfer suchen und, wen sehen wir da? Mir tippt oloetzlich jemand von hinten auf die Schulter und wer steht da??? Ein ueber beide Ohren strahlender Eilan (der Israeli, der 2 Naechte mit uns mitgereist ist.). Ohh, ich hab mich sooo gefreut!!! Er hat die Runde genau andersrum gemacht wie wir und unsre Wege ham sich halt in Queenstown ueberschnitten.
Uuuund, wen zumindest Vera wieder gesehen hat: Das amerikanische Paerchen aus Seattle, die wir auch in Christchurch kennen gelernt hatten, ich liebe das Backpackerleben!!!^^
Die naechste Nacht haben wir dann in einem wirklich sehr schoenen, kleinen und familiaeren Hostel verbracht. Gequatscht haben wir da u.a. mit einem schwulen, deutschen Paerchen, die zurzeit in Wien leben und wirklich ueberlegen (zumindest einer von ihnen..) nach NZ umzuziehen, end interessant.
Oh, da gibts jetzt mal nen kurzen Excurs: Ich hab noch nie so viele Schwule leute gesehen wie hier. Ist irgendwie gechillt. Normalerweise sind die richtig gespraechig, aufgeschlossen und voll lieb, sowie Kurt, dem unsre erste Woofing Farm gehoert.
Ok, zurueck zu dem tollen Hostel: Das war einfach ein ganz normales Haus, zu nem Hostel umgebaut, wodurch man wirklich ein "zuhause" Gefuehl gekriegt hat,end schoen!
Klamotten frisch gewaschen, Handynummer unsrers Couchsurfhosts in Dunedin gespeichert, ok, weitergehts in 2 Naechten und 3 Tagen nach Dunedin. Ohhhhhh, I've forgotten to tell you:
Wir in Queenstown noch Mittag gegessen, unglaublich lecker!!!! Wenn irgendwer von euch da mal hinkommen sollte, dann MUSS er, MUSS!!!! einen Burger von Ferg Burgers essen, die sind unuebertreffbar! Und danach gibts Eis von der Eisdiele an der Waterfront, hammer! Genauso gut wie das Cafe Eis in Wellington und besser (ja, das geht^^) als unser Roma....
Ok, zurueck zu unserm Weg. Ubernachten war wiedermal auf DOC Campsites, die sind sehr oft super schoen! Mal abgesehen von dem Anfahrtsweg ;p We stopped in Clyde & Alexandra uuuuund, damaged somehow unsren boot.... Keine Ahnung, wie wirs angestellt haben, aber das Schloss war zu, also konnten wir ihn nicht mehr schliessen.... Die Klappe haben wir festfebunden, was nicht besonders gut funktioiert hat, weil das Seil sehr bald durchgerieben war. Ausserdem hat der Motor einmal ploetzlich zum stottern angefangen, als wir die Huegel vor Dunedin rauf und runter gefahren sind. Achja, Aussprache von Dunedin:
(Nein, nicht D-u-n-e-d-i-n, wies jeder normale Mensch machen wuerde ;p)
Erster Eindruck: Kleinstadt, die Grossstadt spielt...Waaaahnsinnig viele Menschen, die durch die Stadt rennen und waaaahnsinnig viele verschieden Geschaefte. So kommts einem zumindest nach ein paar Wochen Dorf&Outdoors sein vor. wir sind mal eine Runde durchspaziert, haben mit Sophia ausgemacht, wann wir uns treffen und sind weiter, zu einer superschoenen DOC Campsite, bisschen ausserhalb. Erstmal gings durch ne Schafherde, so wie man bei uns durch die Kuehe "durchfaehrt". Problem dabei ist aber, dass sich die lieben kleinen Wollknaeuel nicht entscheiden koennen, ob sie lieber den berg rauf oder runter fluechten, weswegen sie staendig hin und her rennen. Seeeehr sinnvoll^^
Die Nacht war leider nciht so gut, weil ein ziemlich warmer Wind durch das Tal geweht hat, der ein pfeifendes Geraeusch und einen staendigen Luftzug in unsrem nicht winddichten Van verursacht hat.
Dementsprechend muede sind wir dann auch morgens zum Tourtreffpunkt aufgebrochen. Zie: Milfordsound
It was pouring down, the whole day. That was bad, because: you couldn't see the top of the mountains, just clouds.... The very good thing: waterfalls. Waterfalls everywhere, every 3 meter from the peak to the bottom.
War bisschen doof, das ganze gefahre, weil wir im Endeffekt den ganzen Tag, mit Ausnahme von 2 h im Bus sassen. Die 2h sind wir auf dem Schiff gewesen. Meine Laune ist immer schlechter und schlechter geworden. Was mach ich hier eigentlich, warum zahl ich den Schmarn?!??!!? Bis dann ein Typ von der Crew hochgekommen ist und mit dem Spruch: "It's time to get wet", alle die wollten wieder raus aufs Deck geschickt hat. Die Tueren hat er hinter sich zugemacht. Sind sie aber nicht lange gebliebe. die Herrschaften haben sich den Spass gemacht so dicht an den riesengrossen Wasserfall hinzufahren, dass wir das ganze Spritzwasser abgekriegt haben. War wie ganz viele Eissplitter auf der Haut, aber mich hats aufgeweckt und ich liiiiebe es, richtig nass zu werden, besonders durch sowas : )
Nachdem dann meine Laune wieder gut war, gings aber auch gleich weiter in den Bus uuuuund dann kam das ganz aufregende:
In eine strictly-no camping Bucht zum wildcampen.... uhhhhhh.... ich kann euch sagen, ich hatte keine seeehr ruhige Nacht..... : )
Naechster Tag war der grosse Wiedersehens Tag. erstens haben wir uns mit Sophia wieder getroffen, dann waren wir im Internetcafe beim Skypen, Mailen und Couchsurfer suchen und, wen sehen wir da? Mir tippt oloetzlich jemand von hinten auf die Schulter und wer steht da??? Ein ueber beide Ohren strahlender Eilan (der Israeli, der 2 Naechte mit uns mitgereist ist.). Ohh, ich hab mich sooo gefreut!!! Er hat die Runde genau andersrum gemacht wie wir und unsre Wege ham sich halt in Queenstown ueberschnitten.
Uuuund, wen zumindest Vera wieder gesehen hat: Das amerikanische Paerchen aus Seattle, die wir auch in Christchurch kennen gelernt hatten, ich liebe das Backpackerleben!!!^^
Die naechste Nacht haben wir dann in einem wirklich sehr schoenen, kleinen und familiaeren Hostel verbracht. Gequatscht haben wir da u.a. mit einem schwulen, deutschen Paerchen, die zurzeit in Wien leben und wirklich ueberlegen (zumindest einer von ihnen..) nach NZ umzuziehen, end interessant.
Oh, da gibts jetzt mal nen kurzen Excurs: Ich hab noch nie so viele Schwule leute gesehen wie hier. Ist irgendwie gechillt. Normalerweise sind die richtig gespraechig, aufgeschlossen und voll lieb, sowie Kurt, dem unsre erste Woofing Farm gehoert.
Ok, zurueck zu dem tollen Hostel: Das war einfach ein ganz normales Haus, zu nem Hostel umgebaut, wodurch man wirklich ein "zuhause" Gefuehl gekriegt hat,end schoen!
| Campsite |
(Nein, nicht D-u-n-e-d-i-n, wies jeder normale Mensch machen wuerde ;p)
ˈduːnəˌdɪn
(jetzt zerbrecht euch mal eure Hirnzellen beim raetseln ;p)
Sonntag, 6. März 2011
04.02. Wanaka, die Skydiven kommen
Strap yourself onto a beautiful stranger. Das ist der Werbeslogan. zugegeben, soooo gut aussehen waren die Stranger nicht, aber wir haben uns trotzdem drangestrapt. Nachdem wir 3 mal in der Warteschlange waren, woran ganz allein die Wolke, die mir nachher die Luft genommen hat, Schuld war.
Aber, hey, jetzt kann ich endlich mal von mir behaupten in ner Wolke gewesen zu sein. Und, ich hab damit auch ein Rätsel gelöst. Ich lag oft daheim, bzw. in Gelting auf dem Trampolin, hab in den Himmel geschaut und mich gefragt, wie es ist, in dieser Wolke da oben zu sein. Jetzt kann ichs euch sagen: kalt & weiß.
Nachdem sie beschlossen haben uns da hoch zukarren, gabs nen Einführungsfilm mit Anweisungen: Arme an die Schultergurte, bis dein "Flieger" dir sagt, du darfst loslassen. Kopf an die Schulter deines beautiful strangers und Füße nach hintenklappen und das bitte die ganze Zeit so lassen. Uuuuuund, ganz wichtig, Lächeln! Lächeln, Lächeln und nochmal Lächeln, wir wollen ja schließlich nen gscheiden Film und schöne Fotos haben!
Gut, noch ein letztes Bild auf dem Boden und dann, ab ins Flugzeug.
Ich hab ja eigentlich gedacht, dass mir schlecht wird, oder dass ich end nervös bin. Aber, nichts. Ich saß einfach da und hab mir die Gegend angeschaut. Komisch wirds dann, wenn dein Flieger meint, setz dich mal auf meinen Schoß. Da denkt man sich dann schon, häh, was kommt jetzt? Wir ham alle bisschen komisch geschaut. Nachdem man dann schön mit ihm zusammengeschnürt ist und die Springhöhe erreicht wurde (12000 Fuß) wird die Klappe geöffnet. JETZT bin ich nervös geworden, aber, zuspät : )
Richtig komisch wars, als Vera vor mir gesprungen ist und plötzlich weg war. Einfach..... weg......
Doch schon sitzt man selbst an der Klappe, nurnoch durch den Typen hinter einem gehalten. Kopf zurück, Hände an die Schultern, Füße unters Flugzeug klappen. Hopp, shit, der lässt ja los, ohne was zusagen. Gesprungen worden passt da wohl besser!
Zuerst ist mir die Luft für ein paar Sekunden weggeblieben. Dann realisiert man, hey, ich fliiiege!!!! Krass! Die Landschaft ist super (2 Seen, der längste Fluss der Südinsel + super viele Berge) und dein Flieger + der Fotograf/Filmer haben sichtlich spaß an der Sache, was ansteckend ist. Die Wolke fand ich aber nicht so toll. Da hab ich ECHt nicht mehr atmen können, weil dir die Luft so schnell um die Ohren pfeift, dass du sie gar nicht mehr in deine Lunge kriegst. Aber dann kann man wieder ungehindert die Landschaft bewundern & nett in die Kamera grinsen.
Einen krassen Ruck gitbs dann, wenn der Fallschirm aufgeht. Plötzlich machts plopp und der Fotograf/Filmer ist mit einem Schlag nicht mehr neben, sondern als kleiner Punkt unter dir, der fliegt schneller zum Boden, damit er auch schön die Landung filmen kann.
Achja, an meine lieben Cousins: Der kleine weiße Schirm ist die Ursache für die weiße Schnur in den andern Bildern. : )
Jetzt kann man nochmal richtig die Landschaft genießen, weils viel langsamer geht. Oder vielmehr, hätte ich genießen können, wenn der Herr hinter mir nicht so viel Spaß daran gehabt hätte sehr schnelle Kreise zu fliegen. --> so schlecht war mir schon lang nicht mehr....
Nichtsdestotrotz wars super und ich würds (wenn ichs noch nicht gemacht hätte) wieder machen! Der Australier bei uns im Zimmer meinte, er fands so super, dass ers nen Monat später gleich wieder gemacht hat und auch die Hostelbesitzerin ist schon 13 (!!!) mal gesprungen. Aber mir reichts erstmal ;P
so, was ich euch noch sagen wollte: Euer T-Shirt Spruch ist Schuld an der ganzen Sache, den hab ich nämlich wörtlich genommen!
Aber, hey, jetzt kann ich endlich mal von mir behaupten in ner Wolke gewesen zu sein. Und, ich hab damit auch ein Rätsel gelöst. Ich lag oft daheim, bzw. in Gelting auf dem Trampolin, hab in den Himmel geschaut und mich gefragt, wie es ist, in dieser Wolke da oben zu sein. Jetzt kann ichs euch sagen: kalt & weiß.
Nachdem sie beschlossen haben uns da hoch zukarren, gabs nen Einführungsfilm mit Anweisungen: Arme an die Schultergurte, bis dein "Flieger" dir sagt, du darfst loslassen. Kopf an die Schulter deines beautiful strangers und Füße nach hintenklappen und das bitte die ganze Zeit so lassen. Uuuuuund, ganz wichtig, Lächeln! Lächeln, Lächeln und nochmal Lächeln, wir wollen ja schließlich nen gscheiden Film und schöne Fotos haben!
Gut, noch ein letztes Bild auf dem Boden und dann, ab ins Flugzeug.
Ich hab ja eigentlich gedacht, dass mir schlecht wird, oder dass ich end nervös bin. Aber, nichts. Ich saß einfach da und hab mir die Gegend angeschaut. Komisch wirds dann, wenn dein Flieger meint, setz dich mal auf meinen Schoß. Da denkt man sich dann schon, häh, was kommt jetzt? Wir ham alle bisschen komisch geschaut. Nachdem man dann schön mit ihm zusammengeschnürt ist und die Springhöhe erreicht wurde (12000 Fuß) wird die Klappe geöffnet. JETZT bin ich nervös geworden, aber, zuspät : )
| Ich und mein "beautiful" stranger |
| Vera |
| Hihi ; P |
Doch schon sitzt man selbst an der Klappe, nurnoch durch den Typen hinter einem gehalten. Kopf zurück, Hände an die Schultern, Füße unters Flugzeug klappen. Hopp, shit, der lässt ja los, ohne was zusagen. Gesprungen worden passt da wohl besser!
Zuerst ist mir die Luft für ein paar Sekunden weggeblieben. Dann realisiert man, hey, ich fliiiege!!!! Krass! Die Landschaft ist super (2 Seen, der längste Fluss der Südinsel + super viele Berge) und dein Flieger + der Fotograf/Filmer haben sichtlich spaß an der Sache, was ansteckend ist. Die Wolke fand ich aber nicht so toll. Da hab ich ECHt nicht mehr atmen können, weil dir die Luft so schnell um die Ohren pfeift, dass du sie gar nicht mehr in deine Lunge kriegst. Aber dann kann man wieder ungehindert die Landschaft bewundern & nett in die Kamera grinsen.
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Achja, an meine lieben Cousins: Der kleine weiße Schirm ist die Ursache für die weiße Schnur in den andern Bildern. : )
Nichtsdestotrotz wars super und ich würds (wenn ichs noch nicht gemacht hätte) wieder machen! Der Australier bei uns im Zimmer meinte, er fands so super, dass ers nen Monat später gleich wieder gemacht hat und auch die Hostelbesitzerin ist schon 13 (!!!) mal gesprungen. Aber mir reichts erstmal ;P
Samstag, 5. März 2011
02.&03.02. Otago: Wanaka Part I
| "Highway" |
Die Fahrt an sich ist nicht wirklich anstrengend, weil man so viele Pausen macht. Entweder einfach am Straßenrand, weil man was fotografieren MUSS, oder, weil man einen der unzähligen Wasserfall walks erkunden will. Unglücklicherweise haben wir die Bluepools nicht blue gesehen. Das sind Wasserpools in nem Fluss, die eigentlich richtig, richtig krass blau sind. Mit der einen Ausnahme, wenns vorher geregnet hat und Schlamm reingspült wurde... Tja, Pech gehabt, man kann halt nicht alles haben!
| cheating ;P |
Aber erstmal sind wir ins "the maze" gefahren, um uns eine Runde total zu verwirren. Das ganze ist ein großes Labyrinth, die Wege sind durch Holzwände voneinander getrennt, teilweise mit Brücken verbunden und man muss die türme in den Ecken finden UND wieder an den Start zurückkommen, was gar nicht so leicht ist! Wir ham 59 min. gebraucht, wobei 15 min. draufgingen, weil wir den Anfang nicht mehr gefunden haben ;P
Ist aber echt ne fetzn Gaudi, man rennt ständig in die selben Leute rein, die genauso verwirrt und verzweifelt wie du aussehn, echt lustig ;P
Im Hostel ham wir dann 2 end liebe Zimmernachbarn gehabt. Einen älteren fake Japaner, der eigentlich Amerikaner ist und Deutschland total liebt. Der hat uns sogar frische Früchte vom Markt mitgebracht, mhhhh^^
| Haare schneiden : ) |
So, Vera war sich noch nicht sicher, wie sie wirklich zu unserm nächsten Vorhaben steht, aber ich bin gleich ins Büro zum buchen rüber. Wenn ich länger drüber nachgedacht hätte, dann hätt ichs nie gemacht....
Nur soviel: meiner Oma hab ich gesagt, dass wir am nächsten Tag Wanderungen machen : )
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