Dienstag, 15. März 2011

15.02. - 17.02. our way to the Mackenzie-Country

Die meisten wissen ja schon, dass das Mackenzie-Country (gemeinsam mit der Nelson Lake Area) mein favourite part hier ist. Also hab ich mich echt gefreut, also wir uns wieder aufgemacht haben um uns diesmal den Mt.Cook/Aoraki anzuschaun. 

Sehr cool war, dass wir die Moeraki Boulders bei low tide erwischt haben, also tolle Bilder damit machen konnten (genauso wie die hundert anderen Leute, die auf dem kleinen Strandstueck rumlaufen...). Traurig war, dass dazwischen, von den meisten unbemerkt, ein toter seal lag...

Naechster schoener Eindruck: Oamaru. Eine echt schoene Stadt!
Radfahren in der i-site
Kurzer Zwischenstopp auf dem Campingplatz in Omarama zum waschen und Zwetschgen von der total lieben Besitzerin essen und schon wieder gehts weiter. Das ist ECHt anstrengend nirgendwo fuer wirklcih lang zu bleiben und sich staendig zu ueberlegen, was mach ich als naechstes. Auf diesem Teil unsres Weges wars besonders hart, weil wir unsern van schon for sale ins Internet gestellt hatten und jetzt staendig Nachrichten gekriegt haben, weswegen wir immer irgendwo (fucking expenisve!!) ins internet mussten.
Ausserdem waren die Mails end komisch, von irgendwelchen Haendlern im Ausland, die ihn verschiffen wollten...

Doch dann: dann haben die goldenen Huegel wieder angefangen, die seeehr bald von den Schneebedeckten Alpen mit vielen Gletschern abgeloest wurden.

12.02. - 14.02. the catlins, waterfalls & penguins ^^

Der Name the Catlins bezeichnet einen seeehr schoenen Kustenlandstrich. Faengt ungefaehr unter Dunedin an und endet ca. an der suedlichsten Spitze der Suedinsel. (irgendwer von euch hat ne Postkarte davon gekriegt...)


Alles ist voller Wildlife und viiiel Natur, plus wiedermal, die typischen Suedinsel Strassen: Schotter und Schlagloecher, Kilometer lang ; P Gespickt mit unerwarteten, but stunning views, ganz ploetzlich, wenn man um irgend ne Kruve faehrt.

Unsre Entdeckungstour angefangen haben wir in der wunderschoenen und sehr liebevoll von der community gefuehrten I-site in Owaka. Sogar die Klos sind toll, mit riesen Pinguinbildern an den Tueren und Vogelgezwitscher aus Lautsprechern, achja, wie ich den Tui und den Fantail vermissen werde....
Mit einer Karte ausgeruestet, die uns zu den verschiedenen Waterfall-walks, den Catherdral caves, dem southest point of NZ und der Curio Bay fuehren soll tuckerten wir wiedermal los. Gemeistert haben wir Strassensperrungen, die uns daran hinderten, an unsern geplanten uebernachtungsplatz zu kommen, wiedermaliges steckenbleiben in irgend nem Matsch und umdrehen auf engen und steilen Strassen.
Gelohnt hat sichs alle mal! Die ersten yellow-eyed penguins ham wir am Nugget Point (naja, ok, kurz vorher) aus der Ferne vom Aussichtspunkt gesehen, aber das war schon seeehr weit weg... Da war ich echt froh um den Tip von der Freundin unsrer "Woofingmother": Curio Bay, 5p.m. kommen die dolphines in die Bay.
Die ham wir nicht gesehen, aber dafuer hat uns der Typ vom Campingplatz um 8 in die benachbarte Bay geschickt. Da kommen abends die Pinguine rein. Und hier kann man, dank der Frau vom DOC, die aufpasst, ganz nah hin, bis auf 10 Meter. Die Viecher sind echt suess! Total tollpatschig watscheln sie vom Meer bis zu den Klippen, sammeln sich immer kurz, bevor sie irgendwo hochhuepfen und klettern teilweise echt hoch hinauf, bis zu ihren Nestern. Da gibts dann erstmal riesen Geschrei, damti die chicken auch wissen, dass Mama oder Papa wieder da sind, bevor sie dann gefuettert werden. Die Frau vom DOC meinte, dass die Herrschaften sich manchmal ne Stunde Zeit lassen um vom Meer zu den Nestern zu kommen (vielleicht 100-150 m). Da wird sich geputzt und ausgeruht, damit sie auch jah nicht ueberhitzen. Wenn sie dan aber weiterhuepfen sieht das end suess aus^^


Vera am Nugget Point
Am Rueckweg stand dann noch ein kurzer Stopp am Nuggetpoint auf dem Programm (damit wir auch ja alle Touristen bilder kriegen^^). Nein, im Ernst, da sits echt schoen! Man geht vieleicht 10 min auf ner Klippe lang. Unten sieht man wiedermal ganz typisch seals rumliegen und nach ein paar Kurven sieht man die Klippe ins Meer rausragen und am Ende steht ein Leuchtturm, sehr malerisch! Hab ein bisschen warten muessen, um ein Foto ohne Leute drauf zu kriegen, aber es hat geklappt
: )


Wir hatten entdeckt, dass wir unsern Kaese in Joergs Kuehlschrank vergessen hatten, Nun, waer ja weiter nicht so schlimm, wenn das nicht zu unserm Grundnahrungsmittel in den letzten Wochen geworden waere... Also hatten wir 3 Tage ohne Kaese.
Das vergessen hat sich aber auch als Vorteil erwiesen, weil wir den andern CShost, bei dem wir ne Nacht am Rueckweg bleiben wollten, nicht erreicht haben und Joerg so super lieb war uns, trotz der 3 andern CS ncohmal aufzunehmen. Endlich ne Dusche!

Achja, ein Haus ham wir auch noch gesehen... : )


 

Haha

Hihi, we just had a rat in the house. And the grandmother is veeeery afraid now.....

haha! I tell you later more about it! : P

Montag, 14. März 2011

09. - 12.02. Dunedin

Uncle Tom hats zum Glueck noch bis Dunedin geschafft. Auch das Bier (Southern Draught aus der Dose...) fuer unsern Couchsurfhost haben wir noch gefunden und nach ner Weile rumfahren auch seinen Flat.
Joerg ist super lieb, liebt das Reisen und hat beschlossen, sein komplettes Studium in Neuseeland zumachen. Wir haben eine tolle Doppelbett matratze im Wohnzimmer gekriegt (mehr Platz als im Van!!) und hatten nen netten ersten Quatsch Abend. Auch seine Flatmitbewohnerin Laura (urspruenglich aus Chch) ist super lieb. Die 2 ham uns auch zu ner Studentenparty eingeladen. Aber, da ich ja bekanntlicherweise nicht so Party begeistert bin und Vera am naechsten Tag ne Migraene hatte, sind wir "daheim" geblieben.

Tagsueber haben wir ein bisschen Dunedin erkundet uuund, die Polizei station besucht. Wir haben naemlich nen Neuseelaendischen Perso gefunden. Polizei ist genauso wie alle andern hier total lieb und unkompliziert. Dunedin ist super! Hat Charackter, viele junge Leute und nette Cafes.
Studentenstadt 
Ohhhh, hab wiedermal was vergessen: Morgens ham wir gleich mal ne Werkstatt angefahren. Die haben uns aber nur gesagt, Maedls, lasst das mit dem WOF Test, wenn wir testen muesst ihr alles bis in 26 Tagen reparieren und habt derweil keine Warant mehr. So wie der das gesagt hat, war mir schon irgendwie klar, dass es nicht so einfach wird, den wieder zu kriegen... aber, irgendwie ham sies hingekriegt, dass wir den Kofferraum wieder schliessen konnten, ich liebe sie!!!^^

Botanischer Garten
Die naechsten Couchsurfer sind angekommen, bevor wir weg waren, bzw. wir haben grad zamgepackt: wiedermal 3 Deutsche, aber auch total lieb! Kannten sich von der Schule (2 Maedls, ein Junge) und wollten eigentlich alle allein reisen, sind aber irgendwie an einander haengen geblieben^^

Wir sind, bevor wir Dunedin verlassen haben, noch eine Runde Touri spielen gegangen:


Wir haben die Baldwinstreet erklommen, die steilste, bewohnte Strasse der Welt. Die hat nicht nur die normale Bevoelkerung, sondern auch immer sehr viele Leute, die sie rauf und runter rennen oder fahren (Noch mehr Benzin kann man nicht verschwenden...) und dabei total bescheuerte Fotos machen. Man muesste eigentlich mal nen Wettbewerb machen, welche die duemmsten sind... : )

--> Weiter runter gehts --> The Catlins, wir kommen!!!

Sonntag, 13. März 2011

05.02. - 09.02. all over Otago

Mit meiner neuen Lieblings-Skydive-Fleecejacke ausgeruestet, haben wir uns weiter auf den Weg gemacht. kurzer Zwischenstopp fuer einen Walk auf den Mt.Iron (Huegel...) und weitergehts, auf nach Queenstown.
Wir wussten nicht, was uns erwartet, laut (fast) allen anderen ist Queenstown eine krasse Touristenstadt und Wanaka viiiiel toller, weil selbes Panorama, aber weniger tourismus....

Erster Eindruck: Kleinstadt, die Grossstadt spielt...Waaaahnsinnig viele Menschen, die durch die Stadt rennen und waaaahnsinnig viele verschieden Geschaefte. So kommts einem zumindest nach ein paar Wochen Dorf&Outdoors sein vor. wir sind mal eine Runde durchspaziert, haben mit Sophia ausgemacht, wann wir uns treffen und sind weiter, zu einer superschoenen DOC Campsite, bisschen ausserhalb. Erstmal gings durch ne Schafherde, so wie man bei uns durch die Kuehe "durchfaehrt". Problem dabei ist aber, dass sich die lieben kleinen Wollknaeuel nicht entscheiden koennen, ob sie lieber den berg rauf oder runter fluechten, weswegen sie staendig hin und her rennen. Seeeehr sinnvoll^^
Die Nacht war leider nciht so gut, weil ein ziemlich warmer Wind durch das Tal geweht hat, der ein pfeifendes Geraeusch und einen staendigen Luftzug in unsrem nicht winddichten Van verursacht hat.
Dementsprechend muede sind wir dann auch morgens zum Tourtreffpunkt aufgebrochen. Zie: Milfordsound

It was pouring down, the whole day. That was bad, because: you couldn't see the top of the mountains, just clouds.... The very good thing: waterfalls. Waterfalls everywhere, every 3 meter from the peak to the bottom.

War bisschen doof, das ganze gefahre, weil wir im Endeffekt den ganzen Tag, mit Ausnahme von 2 h im Bus sassen. Die 2h sind wir auf dem Schiff gewesen. Meine Laune ist immer schlechter und schlechter geworden. Was mach ich hier eigentlich, warum zahl ich den Schmarn?!??!!? Bis dann ein Typ von der Crew hochgekommen ist und mit dem Spruch: "It's time to get wet", alle die wollten wieder raus aufs Deck geschickt hat. Die Tueren hat er hinter sich zugemacht. Sind sie aber nicht lange gebliebe. die Herrschaften haben sich den Spass gemacht so dicht an den riesengrossen Wasserfall hinzufahren, dass wir das ganze Spritzwasser abgekriegt haben. War wie ganz viele Eissplitter auf der Haut, aber mich hats aufgeweckt und ich liiiiebe es, richtig nass zu werden, besonders durch sowas : )
Nachdem dann meine Laune wieder gut war, gings aber auch gleich weiter in den Bus uuuuund dann kam das ganz aufregende:

In eine strictly-no camping Bucht zum wildcampen.... uhhhhhh.... ich kann euch sagen, ich hatte keine seeehr ruhige Nacht..... : )
Naechster Tag war der grosse Wiedersehens Tag. erstens haben wir uns mit Sophia wieder getroffen, dann waren wir im Internetcafe beim Skypen, Mailen und Couchsurfer suchen und, wen sehen wir da? Mir tippt oloetzlich jemand von hinten auf die Schulter und wer steht da??? Ein ueber beide Ohren strahlender Eilan (der Israeli, der 2 Naechte mit uns mitgereist ist.). Ohh, ich hab mich sooo gefreut!!! Er hat die Runde genau andersrum gemacht wie wir und unsre Wege ham sich halt in Queenstown ueberschnitten.
Uuuund, wen zumindest Vera wieder gesehen hat: Das amerikanische Paerchen aus Seattle, die wir auch in Christchurch kennen gelernt hatten, ich liebe das Backpackerleben!!!^^

Die naechste Nacht haben wir dann in einem wirklich sehr schoenen, kleinen und familiaeren Hostel verbracht. Gequatscht haben wir da u.a. mit einem schwulen, deutschen Paerchen, die zurzeit in Wien leben und wirklich ueberlegen (zumindest einer von ihnen..) nach NZ umzuziehen, end interessant.
Oh, da gibts jetzt mal nen kurzen Excurs: Ich hab noch nie so viele Schwule leute gesehen wie hier. Ist irgendwie gechillt. Normalerweise sind die richtig gespraechig, aufgeschlossen und voll lieb, sowie Kurt, dem unsre erste Woofing Farm gehoert.
Ok, zurueck zu dem tollen Hostel: Das war einfach ein ganz normales Haus, zu nem Hostel umgebaut, wodurch man wirklich ein "zuhause" Gefuehl gekriegt hat,end schoen!

Klamotten frisch gewaschen, Handynummer unsrers Couchsurfhosts in Dunedin gespeichert, ok, weitergehts in 2 Naechten und 3 Tagen nach Dunedin. Ohhhhhh, I've forgotten to tell you:
Wir in Queenstown noch Mittag gegessen, unglaublich lecker!!!! Wenn irgendwer von euch da mal hinkommen sollte, dann MUSS er, MUSS!!!! einen Burger von Ferg Burgers essen, die sind unuebertreffbar! Und danach gibts Eis von der Eisdiele an der Waterfront, hammer! Genauso gut wie das Cafe Eis in Wellington und besser (ja, das geht^^) als unser Roma....

Campsite 
Ok, zurueck zu unserm Weg. Ubernachten war wiedermal auf DOC Campsites, die sind sehr oft super schoen! Mal abgesehen von dem Anfahrtsweg ;p We stopped in Clyde & Alexandra uuuuund, damaged somehow unsren boot.... Keine Ahnung, wie wirs angestellt haben, aber das Schloss war zu, also konnten wir ihn nicht mehr schliessen.... Die Klappe haben wir festfebunden, was nicht besonders gut funktioiert hat, weil das Seil sehr bald durchgerieben war. Ausserdem hat der Motor einmal ploetzlich zum stottern angefangen, als wir die Huegel vor Dunedin rauf und runter gefahren sind. Achja, Aussprache von Dunedin:
(Nein, nicht D-u-n-e-d-i-n, wies jeder normale Mensch machen wuerde ;p)
ˈduːnəˌdɪn
(jetzt zerbrecht euch mal eure Hirnzellen beim raetseln ;p)